MehrWert-Blog


 

5. Mai 2017

Jeztzt auch etwas mit der ersten grünen Haftpflicht- und Hausratversicherung mit MehrWert bewegen!

Eine nachhaltige Versicherung ist ein guter Weg, Verantwortung zu übernehmen – für alle Beteiligten. Wir haben mit einem Experten über die sozialen, ökologischen und ethischen Aufgaben von Versicherungsunternehmen und über zwei neue grüne Angebote gesprochen.

Mehr unter : http://www.ecowoman.de/23-finanzen/5517-mit-gruener-haftpflicht-und-hausratversicherung-nachhaltigkeit-foerdern


 

3. April 2017

Spende an den Förderkreis Umweltschutz in Unterfranken (FUU) e.V.

Ende März übergab Claudia Behringer (MehrWert-Beraterin) an den Vorsitzenden des Fördervereins Stefan Müssig eine Spende von 500,- €. Dieser Betrag stammt aus dem Versprechen, jährlich von jedem neuen Vertrag der grünen Haftpflicht- und Hausratversicherung 2,- € an einen Naturschutz- oder Umweltschutzverein zu zahlen. Die Hälfte der Spende stammt von dem Versicherer, der hinter den grünen Tarifen steht, der Barmenia, die andere Hälfte stammt von MehrWert, die die Idee zu diesen Tarifen hatte.

Mit jedem neuen Vertrag unterstützen so die Versicherten ganz konkret Naturschutz- und Umweltschutzprojekte. Nebem diesem Effekt wird das Geld beim Versicherer nachhaltig angelegt, die Police und die jährlichen Nachträge gibt es nur in pdf-Form (keinerlei Papierverbrauch), Menschen, die sich in Sachen Umwelt- und Naturschutz engagieren, indem Sie Mitglied in einem der großen Natur- und Umweltschutzverbände sind, erhalten 10% dauerhaften Nachlass und nach Schäden, werden beispielsweise in der Hausratversicherung 20% der Mehrkosten erstattet, wenn die neuen Gegenstände aus fairer, ökologischer Herstellung stammen.

www.umweltschutz-unterfranken.de

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30. März 2017

MehrWert heute Mittag im Schloss Hemhofen:

Klassische Geldanlagen liefern keinen Ertrag mehr und auch keinen zusätzlichen Sinn. Die gute und sinnstiftende Alternative: die nachhaltigen Vermögensverwaltungsstrategien von MehrWert. Jeder kann entscheiden, was sein Geld neben Ertrag noch liefern soll: eine menschen-, gesellschafts-, und umweltdienliche Wirkung oder nicht. Ab 10.000,- € ist es möglich, Sinn mit Gewinn zu verbinden. Heute Vorstellung der nachhaltigen Vermögensverwaltung im Schloss.

Vor den Toren von Schloss Hemhofen 


 

28. März 2017

MehrWert-Forum heute Abend in München:

Doppelte Rendite mit einer Geldanlage in Mikrofinanzfonds. Soziales Engagement mit Rendite verbinden- das schafft Mehrwert für alle Beteiligten! Es gibt zwei gute Fonds dafür.

MehrWert-Forum über doppelte Rendite mit einer Geldanlage in Mikrofinanzfonds

 


 

11. März 2017

MehrWert heute bei einer besonderen Veranstaltung in Ulm:

Die Bundesregierung hat vier „Regionale Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien – RENN“ eingerichtet. Sie sollen Aktivitäten aus der Zivilgesellschaft mit Bezug zur Nachhaltigkeitsstrategie des Bundes, der Länder und Kommunen künftig besser vernetzen und unterstützen. Übergreifendes Dachthema ist „Nachhaltig leben“ als Förderung von Initiativen für nachhaltige Lebensstile. Die Auftaktveranstaltung für RENN.süd fand heute in Ulm statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde die Auszeichnungen als "Projekt Nachhaltigkeit 2017" vom Rat für Nachhaltigkeit überreicht. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und das spornt uns weiter an, ethische und ökologische Nachhaltigkeit mit unserer Arbeit in Deutschland weiter mit zu bewegen.

Die Powerpoint-Präsentation der MehrWert GmbH auf der RENN.süd

Urkunde "Projekt Nachhaltigkeit 2017" der MehrWert GmbH

 

Das Logo "Projekt Nachhaltigkeit 2017" 

 


 

20. Februar 2017

Gewinn mit Sinn - aktuelle Fragen von Lifeverde und Antworten dazu von Gottfried Baer. Zu finden unter: www.lifeverde.de

 


 

5. Februar 2017

Der Nachhaltigkeitsrat verleiht uns das Qualitätssiegel „Projekt Nachhaltigkeit 2017“!

Aus über 240 Projekten wurden wir als einziges Finanzberatungshaus neben 67 weiteren Projekten mit dem Qualitätssiegel des Rates für nachhaltige Entwicklung (RNE) ausgezeichnet! Es sind Projekte, „die die Welt gerechter, ökologischer und sozialer machen.“ Mit dem Siegel macht der RNE Initiativen aus der Gesellschaft sichtbar, die einen besonderen Beitrag für die nachhaltige Entwicklung Deutschlands und der Welt leisten. Erstmals im April 2001 von der damaligen Bundesregierung berufen, gehören dem unabhängigen Rat 15 Personen des öffentlichen Lebens an. – Diese Auszeichnung macht uns unheimlich stolz und wir freuen uns zusammen mit unseren Mandanten, die es ermöglichen, eine nachhaltige Wirkung und Wirtschaftsweise zu erzielen!

Mehr auch unter www.nachhaltigkeitsrat.de

Bild Nachhaltigkeit Projekt 2017

 


 

23. Dezember 2016

Frohes Fest!

Wir wünschen allen Mandanten, Freunden und Geschäftspartnern ein fröhliches und gesegnetes Weihnachtsfest. Herzlichen Dank für die gute Zusammenarbeit und für Ihr Vertrauen in diesem Jahr!

Weihnachtsbaum 2017

 


 

16. November 2016

Gestern Abend in Bamberg: MehrWert-Forum.

Themen: Mikrofinanz als nachhaltige Geldanlage, Beteiligung an Solarparks, nachhaltige Vermögensverwaltung und TESLA. Volles Haus in wunderschöner Umrahmung. Danke an alle Besucher!

MehrWert-Forum über Mikrofinanz als nachhaltige Geldanlage mit TESLA

TESLA Fahrzeug am VeranstaltungsortBuffet für die Gäste des MehrWert-ForumsPräsentation von  nachhaltigen Geldanlagen im stuckverziehrten Raum  

 


 

1. November 2016

MehrWert - Forum in Bamberg zusammen mit TESLA!

Am 15.11. findet unser MehrWert- Forum in wunderschönen Ambiente in Bamberg statt. Jetzt schnell anmelden, da nur 40 Plätze möglich! Anruf oder Mail genügt! Mehr auch unter: http://www.mehrwert-finanzen.de/blog-und-termine/ankuendigungen-und-termine/

Einladung zum MehrWert-Forum in Bamberg mit TESLA

 


 

30. Oktober 2016

Unser neuer MehrWert - Unternehmensfolder ist da. Auf sechs Seiten ist alles zu finden: Referenzen, Nutzen der nachhaltigen Finanzberatung, unsere Beratungsleistung und Ablauf dieser. Am besten jetzt downloaden unter: www.mehrwert-finanzen.de/service-und-kontakt/downloads

Der neue Unternehmensfolder der MehrWert GmbH

 


 

27. Oktober 2016

Heute Besuch bei unserem MehrWert Berater Karsten Müller in seinem neuen Büro in Köln. Jetzt gibt es die MehrWert-Beratung auch in Köln!

Das Gebäude mit dem neuen MehrWert-Büro

Besuch bei unserem MehrWert Berater Karsten Müller in seinem neuen Büro in Köln


 


 

27. Oktober 2016

Gestern in Dortmund: Zielgruppenfokussierung. Unser mehrWert Thema: Werte und Nachhaltigkeit in der Finanzberatung.

MehrWert GmbH über Zielgruppenfokussierung und Nachhaltigkeit in der Finanzberatung

 


 

6. Oktober 2016

Heute Workshopleitung in Karlsruhe: stiftungskonforme Anlagestrategien. Darauf freuen wir uns sehr!

Workshopleitung über stiftungskonforme Anlagestrategien

 


 

29. September 2016

Heute haben wir im Rahmen unserer MehrWert-Beratertagung in Workshopgruppen an unseren Werten gearbeitet. Das war spannend und zugleich sehr schön, zu erleben, weshalb Werte für uns und unser Unternehmen wichtig sind.

Teamarbeit am MehrWert-Beratungstag

 


 

18. September 2016

10 Jahre "Invest in Visions"!

Am Donnerstag fand die 10 Jahresfeier vom Mikrofinanzfonds "Invest in Visions statt. Spannende Vorträge zum Thema Kleinstkredite für Menschen in Entwicklungsländern und zum Thema "wirkungsvolles Geldanlegen". Nachdem Anleihen, Sparbuch, Tagesgeld usw. wenig attraktiv sind, zeigen Mikrofinanzfonds das Gegenteil auf. Zugleich war es nie so einfach, Rendite mit sozialem Engagement zu verbinden.

10 Jahresfeier vom Mikrofinanzfonds "Invest in Visions"

 


 

15. September 2016

Diese Woche Gespräch mit Pater Anselm Grün zum Thema Werte und Geld. War spannend und inhaltsreich.

Im Gespräch mit Pater Anselm Grün zum Thema Werte und Geld

 


 

2. Juni 2016

MehrWert Forum in Amberg.

Volles Haus heute Abend zu den Themen nachhaltige Geldanlage in Windkraft und Holz. Energie aus Windkraft und Wachstum aus Holz sind spannende Zukunfts- und Ertragsthemen.

MehrWert Forum in Amberg über nachhaltige Geldanlagen

 


 

2. Juni 2016

Kaufst Du noch oder tauscht Du schon? Der Tauschschrank!


Ein praktischer Bericht von Wilfried Brunck (MehrWert-Berater) aus Lützelbach im Odenwald:
Die Idee, alte Bücher in ausrangierten Telefonzellen neuen Lesern zur Verfügung zu stellen, verbreitet sich im Land und das ist gut so.

Im letzten Sommer sahen wir ein Tauschhaus in einem ehemaligen Feuerwehrhaus und brachten diese faszinierende Idee in die aktuelle Dorfentwicklung ein.
Die Idee wurde gut aufgenommen.

Vor drei Wochen sahen wir in der Pfalz einen Tausch-Schrank und setzen diesen auch bei uns um, als ersten Schritt zum Tauschhaus.

Hintergrund. Es wird so viel Verwertbares, Nützliches, Schönes weggeworfen, weil es für die Menschen gerade keine Bedeutung mehr hat. Wenn es jetzt öffentlich angeboten wird, entdecken andere den Nutzen, freuen sich darüber. Und wieder ist ein Mensch etwas glücklicher!
In Zeiten von Ressourcenverschwendung, Rohstoffverknappung und unnötigen Müll-Bergen ist dies ein (kleines) Zeichen die Welt NACHHALTIG mitzugestalten!

Tauschschrank

Tauschschrank Information

 


 

1. Juni 2016

Wir sind bester Versicherungsmakler Deutschlands 2016.


Von der 6-Köpfigen Jury (Institut Ritter GmbH, Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK), dem Institut für Versicherungsvertrieb (IVV) und der Fachzeitschrift Versicherungsmagazin) wurden wir für unsere authentische Beratung, die klare Positionierung im Bereich Nachhaltigkeit, die damit verbundene Expertise im Bereich nachhaltige Finanzlösungen sowie unsere Teamarbeit, in der wir unser Know-how für die Konzepte unserer Mandanten bündeln mit dem Award in Gold als bester Versicherungsmakler 2016 ausgezeichnet. Darüber freuen wir uns, die Beraterinnen und Berater der MehrWert, sehr. Wir fühlen uns in unserer Arbeit bestätigt und angespornt, Menschen weiterhin auf persönlich und fachlich hohem Niveau nachhaltig zu beraten, sie zu betreuen und langfristig zu begleiten.

Preisverleihung Bester Versicherungsmakler Deutschlands 2016

 Bester Versicherungsmakler Deutschlands 2016

 

 


 

31. Mai 2016

Auslosung der Preise der Afrika Rallye!


Heute konnten wir die Gewinner der Preise im Rahmen der Afrika Rallye ermitteln und hatten dabei viel Freude. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

 Auslosung Boldungsrallye

 


 

12. Mai 2016

Erdüberlastung: Ab dem Monat Mai 2016 lebt Deutschland auf Pump.


Ab jetzt hat die deutsche Bevölkerung rechnerisch die gesamte Menge an natürlichen Ressourcen verbraucht, die ihr an Biokapazität in diesem Jahr zusteht.

Dies zeigt, dass wir dringend unsere Produktions- und Handelspraktiken sowie unser Konsumverhalten anpassen müssen und dass eine politische Kurskorrektur notwendig ist. In Deutschland wird die Erde vor allem durch die hohen CO2-Emissionen in den Bereichen Energie, Verkehr und industrielle Landwirtschaft und zudem durch den sehr hohen Flächenanspruch, vor allem für die Fleischproduktion, überlastet. Damit trägt die deutsche Bevölkerung ganz erheblich zur weltweiten Übernutzung bei: Der globale Erdüberlastungstag wird im August erwartet.

„Mit unserer Wirtschafts- und Lebensweise beuten wir die Erde auf Kosten künftiger Generationen und auf Kosten der Menschen im globalen Süden aus“, erklärt Julia Otten von Germanwatch. Neben weltweiter Landübernutzung und dem Rückgang der Artenvielfalt im Zuge schrumpfender Wälder und in überfischten Meeren, ist der globale Klimawandel eine der spürbarsten Auswirkungen der ökologischen Überlastung. „Ressourceneffizienz und die Verringerung des absoluten Ressourcenverbrauchs sind Ziele, die sich die Bundesregierung selbst gesetzt hat. Eine ernsthafte Verfolgung dieser Ziele müsste allerdings auch zu deutlichen Reformen in der Rohstoff-, Energie- und Handelspolitik führen. Da klafft eine große Lücke zwischen Zielen und Handeln“, ergänzt Beate Schurath vom INKOTA-netzwerk.

Wenn alle Menschen weltweit so leben und wirtschaften würden wie die Deutschen, wären 3,1 Planeten notwendig, um den Bedarf an Ressourcen zu decken. Damit liegt Deutschland mit seinem ökologischen Fußabdruck im weltweiten Vergleich im obersten Viertel aller Länder. Bei einem weltweiten Konsum- und Lebensstil wie in den USA bräuchten wir 4,8 Erden, bei einem Lebensstil wie in China zwei und beim indischen nur 0,7. Die gesamte Weltbevölkerung bräuchte derzeit 1,6 Erden, um den weltweiten Bedarf an Rohstoffen, Ackerland, Wasser und Wäldern nachhaltig zu decken.

Die Grundlagen zur Berechnung des Deutschen Erdüberlastungstages stammen vom „Global Footprint Network“, einer Partnerorganisation von INKOTA-netzwerk und Germanwatch. Das Global Footprint Network berechnet jedes Jahr den Tag, an dem die natürlichen Ressourcen des gesamten Jahres weltweit erschöpft sind, die Menschen also quasi auf "Kredit" leben. Dabei werden zwei rechnerische Größen gegenüber gestellt: zum einen die biologische Kapazität der Erde zum Aufbau von Ressourcen sowie zur Aufnahme von Müll und Emissionen, zum anderen der gesamte Bedarf an Wäldern, Flächen, Wasser, Ackerland und Lebewesen, den die Menschen derzeit für ihre Lebens- und Wirtschaftsweise brauchen.

Quelle: Inkotanetzwerk

 


 

30. April 2016

Strom für den Eigenverbrauch wird jetzt selbst erzeugt.

Bei Gottfried Baer, Geschäftsführer der MehrWert GmbH, wird jetzt der Strom für den Privatverbrauch der sechsköpfigen Familie selbst produziert. Dazu wurde auf dem Carport eine Photovoltaikanlage aufgebaut und im Keller ein "Sonnenspeicher" (Akku) installiert.

"Es ist ein tolles Gefühl zu erleben, wie mit dem gespeicherten "Sonnenlicht", abends und nachts die elektrischen Geräte im Haus betrieben werden".

Nachhaltige Stromversorgung durch Photovoltaik

Nachhaltige Stromversorgung durch Photovoltaik auf dem Carport

Nachhaltige Stromversorgung durch Speicherung der Sonnenenergie und Solar Technik 


 

12. April 2016

Auch vier Wochen nach der Rückkehr aus Afrika

fällt es schwer, die Erlebnisse der Bildungsrallye mit dem Alltag in Deutschland in Einklang zu bringen. Zu groß sind die Unterschiede zwischen beiden Welten. Unsere Eindrücke von unterwegs möchten wir am Freitag, den 29.04.2016 mit Ihnen und Euch teilen: Beginn ist um 19.30h (Hahnenhorner Str. 2, 38539 Müden / Aller). 

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12. März 2016

Der letzte Tag bot mehr Aktion als wir gedacht hatten.

Ziel war eine Kaffee-Plantage im Grenzgebiet zum Kongo. Aus den prognostizierten 90 Minuten Anreise wurden über 3 Stunden auf der Straße plus 45 Minuten offroad über eine "Pure African Road". Einmal mehr war der Weg das Ziel, als wir uns hoch in die grünen Berge quälten.

Auf der Plantage hatten wir die Möglichkeit, mit den Farmern zu sprechen, die ihre eigenen Landparzellen bebauen und die geernteten Kaffee-Bohnen zur zentralen Waschstation bringen. Von hier wird die Ernte zur Verarbeitung weiter nach Kigali gebracht - in den drei Kernmonaten immerhin 8 Tonnen pro Tag.

Übrigens: Über Kostproben der Kaffee- und einer benachbarten Teeplantage werden sich einige der Gewinner unseres Gewinnspiels freuen können (mehr Infos bei Facebook oder unter MehrWert-Finanzen.de).

Nun sind wir zurück im Hotel (gerade rechtzeitig für den Transfer zum Flughafen) und hängen unseren Erinnerungen nach. Hinter uns liegen zwei unvergessliche Wochen mit einer Eindrucksfülle von gefühlten Monaten.

In den nächsten Wochen werden unsere Autos verkauft werden, um mit dem Erlös regionale Schulprojekte zu finanzieren. Es erfüllt uns mit tiefer Dankbarkeit, dass wir als Teil der Bildungsrallye einen kleinen Beitrag zur Entwicklung und Zukunft dieser wundervollen Menschen (und insbesondere der herzlichen Kinder) in diesem faszinierenden Land leisten durften. Einen herzlichen Dank an alle, die diese Aktion ermöglicht haben!!!

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Roller Marke Handarbeit

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Kaffee

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Kaffee-Farmerin

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Pure African Road

 

 


 

11. März 2016

Ruanda ist unbegreiflich.

Das sauberste Land Afrikas, aufstrebend, mit engagierten Menschen, einer straffen, nicht unwidersprochenen Regierung. Nette, freundliche Gesichter sehen wir überall.

Beim Genocide Memorial liegen über 250tausend Menschen begraben, die vor gerade zwanzig Jahren dem Völkermord zum Opfer gefallen sind. Unser Besuch und die Führung dort lassen uns vieles verstehen und doch bin ich sprachlos. Wie passen diese Bilder zusammen?

Zuletzt stellen wir unseren Spendenempfängern (Opportunity Rwanda) eine Menge Fragen zum Umgang mit den Wagen, die wir quer durch vier Länder hierhergebracht haben. Eine sehr ambitionierte Debatte und ein kleiner Empfang beschließen heute unseren Abend.

Morgen sind wir noch einmal in Richtung der kongolesischen Grenze unterwegs; dann geht es Heim. Unsere Erlebnisse werden viele von uns noch lange begleiten. Was für Tage, die hinter uns liegen...

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10. März 2016

Ein neuer Tag und wieder neue Eindrücke.

Wir besichtigen zwei geförderte Schulen, eine in der Landeshauptstadt Kigali und eine ca. eine Fahrstunde südöstlich gelegen.

Das zweite Projekt wurde von Mama Beatrice gegründet. Sie erzählt, wie sie seit ihrer eigenen Schulzeit die Vision hat, ihrer Heimat etwas zurückzugeben. Nach Jahren im Ausland (Südafrika), wo sie inzwischen lebte, überzeugte sie ihren Mann zurückzukehren. Gemeinsam beteten sie, um den richtigen Ort zu finden.

2011 startete sie den ersten Unterricht unter einem Baum, eben hier in Ruanda. Gegen alle Hindernis hielt sie an ihrer Vision fest und ließ sich nicht entmutigen: "Vision is bigger than Cash". Was für ein Satz vor diesem Hintergrund!!

Kurz darauf lernte Mama Beatrice die Möglichkeit der sozialen Mikrokredite kennen. Für sie ein Geschenk des Himmels, um ihren Traum voranzutreiben.

Heute beschäftigt sie in der Schule "Rise to Shine" neun Lehrer und betreut über 250 Kinder. Als konkreten nächsten Schritt plant sie die Versorgung der Schule mit Strom und fließendem Wasser. Die Mikrokredite haben ihr geholfen viele Hürden zu nehmen und in nur fünf Jahren eine Schule mit Vorbildfunktion aufzubauen.

Ihre Motivation beschreibt sie mit einem Strahlen im Gesicht so: den Kindern aus dieser ärmeren Region Ruandas die Chance geben, die Potenziale zu entfalten, die Gott in sie hineingelegt hat.

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Mama Beatrice

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9. März 2016

Wir passieren den Grenzübergang nach Ruanda

schneller als geplant. Nur fehlt uns plötzlich und entgegen der ursprünglichen Aussagen die Ausreisegenehmigung für die letzte Schranke. Aber nach 15 Min Lauferei kommt Stefan mit einem abgerissenen Blatt Papier mit drei gekritzelten Worten samt Stempel. Wir fahren wieder zur Schranke, sie öffnet sich. Dann besuchen wir wenige Kilometer hinter der Grenze eine sogenannte Trust-Group.

Ein unheimlich warmer Empfang wir uns bereitet, die Frauen sind unglaublich. Wir können gar nicht anders als mitwippen und mitklatschen.

Eine solche Trust-Group ist eine Kreditgemeinschaft, die für Kleinstkredite an die Gruppenmitglieder als Kollektiv haftet. In diesem Fall besteht sie aus Farmern und Händlern, zu 70% Frauen. Auf besonderen Wunsch der Gruppe haben wir für jeden(n) eine Bibel in der Landessprache mitgebracht, die wir feierlich übergeben. Ein Moment voll Freude und Dankbarkeit.

Viel zu früh brechen wir wieder auf und fahren zu unserem Hotel in der Landeshauptstadt Kigali. Außerorts gilt ein Geschwindigkeitslimit von 60 km/h, was unsere Bildungsrallye unheimlich entschleunigt. Insgesamt ist der erste Eindruck von Ruanda äußerst positiv: grün, freundlich und sauber.

 

Link zum Film auf Facebook

 


 

8. März 2016

Die Regenzeit hat begonnen.

Andauernder Regen begleitet uns zu einem Marktplatz in Masaka, wo wir uns konkrete Mikrofinanz-Projekte anschauen. Z.B. von der Frau, die vor 9 Jahren mit 30€ begann und heute 2 Geschäfte mit mehreren Mitarbeitern besitzt, über einen Friseur-Salon bis zu einem Transportunternehmer.

Wir erleben Unternehmergeist ganz ursprünglicher Art. Mit unseren Autos und unserem Anliegen sind wir die Attraktion schlechthin und werden bald von freundlichen & neugierigen Anwohnern umringt. Es fällt ein bisschen schwer aufzubrechen.

Dann fahren wir weiter nach Kabale im Süden Ugandas. Der Regen hat die Stadt in eine einzige große Schlammpfütze verwandelt. Nur gut, dass wir die off-Road Strecken hinter uns haben. Unsere Unterkunft liegt malerisch auf 2.000 Meter Höhe am Bunyonyi-See.

Morgen passieren wir die Grenze nach Ruanda und nehmen Kurs auf den Zielort Kitale. Das Finale der Bildungsrallye rückt näher.

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7. März 2016

Die zweite besichtigte Privatschule des heutigen Tages

bildete meinen bisherigen emotionalen Höhepunkt der Bildungs-Rallye. In einem Armenviertel von Kampala, der Landeshauptstadt von Uganda, besuchten wir eine Einrichtung, die vor wenigen Jahren gegründet wurde.

Ronald, der Gründer und Direktor von UYWEFA.org, zeigte uns das Projekt. Die Schule ermöglicht Kindern von aidskranken und alleinerziehenden Müttern, eine sonst nicht finanzierbare Schulausbildung zu erlangen. Für die Kleinen war es das größte, unsere weißen Hände abzuklatschen. Ihre offene Herzlichkeit berührte unsere Herzen und ließ nur wenige Augen trocken.

Ach ja: den Äquator überquerten wir auch noch, bereits das zweite Mal auf der Tour. Doch heute war freundlicherweise ein Hinweis ausgeschildert, sodass wir das Ereignis nicht verpassten.

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7. März 2016

Das Ziel der heutigen Etappe

trägt den klangvollen Namen Masaka. Unterwegs besichtigen wir zwei private Schulprojekte in Uganda.

Joseph mietete vor 9 Jahren einen Raum in Jinja und gründete dort direkt nach seinem Studium eine kleine Schule. Wenig später erwarb er außerhalb der Stadt ein Grundstück und leitet dort heute eine Privatsschule mit 28 Lehrern und 420 Schülern (davon 120, die im Internat auf dem Campus leben).

Aktuell baut das Team mit Hilfe von Mikrokrediten ein neues Gebäude und verbessert die bestehende Infrastruktur. Auf einer Scala von 1 bis 10 ordnet Joseph die Qualität seiner Schule auf einer 5 ein, Tendenz steigend.

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Stundenplan

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Von links: Alexander, Joseph (Gründer und Leiter der Schule), ein Lehrer, Stefan

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Schulgebäude von außen

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Schlafsaal

 

 


 

6. März 2016

Der 'freie' Tag am Nil tat bitter Not.

Ihr glaubt gar nicht, wie anstrengend die vergangenen Tage gewesen sind, obwohl wir fast nur Autogefahren sind - aber ohne Leerlauf.

Den freien Tag verbrachte jeder auf seine Art: Fotos sortieren, die Nachbarschaft erkunden, Wäsche waschen, im Nil fischen, Einheimische kennenlernen und erfahren was sie bewegt, in waghalsigen Aktionen mit ihnen Tropenfrüchte ernten. Auch unserem Auto tat die Wäsche gut.

Morgen geht es weiter, die ersten Mikrofinanz-Projekte anschauen...

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Freier Tag am Nil

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Leckeres traditionelles Essen

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Stauraum ist nicht staubdicht

 

 


 

6. März 2016

Einen lauen guten Morgen vom Nil!

Nach den 40 Grad vom Vortag fühlt sich die Luft noch angenehm kühl an. Trotz ohrenbetäubendem Gezirp von Grillen und dem gleichmäßigen Donnern der Stromschnellen unter uns war es eine erholsame Nacht. Weit und breit kein Wecker oder Muezzin, der um 6 Uhr und früher aus dem Schlaf reißt.

Da uns einige Fragen erreichten, was ein Bumper wäre, hier ein kleines Erklär-Video ;-)

 

 


 

5. März 2016

Auch nach einer Woche

ist die Stimmung im Team weiterhin bestens!

Link zum Film auf Facebook


 


 

5. März 2016

Kaputt sitzen wir hoch über dem Weißen (oder Albert) Nil und entspannen

(dicken Dank an Gabi für die Buchung). Stefan & Carsten haben uns off-Road über die Piste und durch das Land geschaukelt. Ein größeres Viehgatter entpuppte sich hierbei als Grenze nach Uganda. Die Leute hier sind arm, hilfsbereit und quirlig. Morgen haben wir den dringend nötigen Ruhetag. Mal schauen, was wir euch dann schreiben können.

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Grenze von Kenia nach Uganda

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Am Mount Elgon

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Picknick im Wald an der Baustelle

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Blick aus unserem Zelt auf den Weißen Nil

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4. März 2016

Auf nach Kenia!

Die Grenze passieren wir ohne die erwarteten Verzögerungen, um den Rest der heutigen 460km unter die Reifen zu nehmen. Kaum im neuen Land angekommen, schneidet ein LKW brutal die Kurve, rammt uns fast von der Straße und rasiert unseren Außenspiegel. Durch zahlreiche Baustellen, offroad-ähnliche Zwischenpassagen und diverse Openair-Märkte am Straßenrand kommen wir deutlicher langsamer als gedacht voran. Daneben erschweren unzählige Bumper (intern Boppel genannt) die Fahrt und lassen Stoßdämpfer und Rückenwirbel leiden (v.a. bei unserem gefühlten Fahrzeug-Weitsprungweltrekord) So erreichen wir erst nach 11 Stunden Fahrt unser Ziel, die Chorlim Wildlife Sanctuary.

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Unsere Unterkunft für heute Nacht: Chorlim Wildlife Sanctuary

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Einer der unzähligen Openair-Märkte Kenias

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Wieder erschreckt die Armut entlang der Strecke

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Unsere gemütlich romantische Rundhütte mit fließend kaltem Wasser

 

 


 

3. März 2016

Der Morgen begann mit dem Abschied aus der Serengeti.

Leichtes Reifentuning reduzierte die Zahl der Reifen, die jeden Tag kaputt gehen deutlich. Danach schneller Transfer an den Victoria-See. Wir erleben tolle Menschen, aber auch das totale Fehlen von Initiative. Morgen verlassen wir Tansania in Richtung Kenia! Vielen Dank für die wundervolle Zeit! Kwa heri!

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2. März 2016

Nach dem Highlight-Tag gestern

ging es heute nahtlos weiter: in die Serengeti! Plötzlich war unser Auto Teil einer gewaltigen Elefantenherde mit über 70 Tieren. Auch das Reifenwechseln im Löwengebiet wird in Erinnerung bleiben.

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1. März 2016

Nach einer Nacht gemeinsam unter einem Dach mit ostafrikanischen Staatspräsidenten

brechen wir auf zum Ngorongoro Krater: Löwen, Elefanten, Flusspferde, Kaffernbüffel, Gnus, Zebras, Gazellen, Impalas, Hyänen, Warzenschweine, Paviane, Flamingos,... Bilder sagen mehr als 1.000 Worte!

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29. Februar 2016

Nachdem wir unsere kreativ rustikal eingerichtete Lodge

in einem der ärmsten Gebiete Tansanias heute morgen verlassen haben, geht es steil hinab durch berauschend schöne Landschaften. Die Hänge duften nach Kräutern, doch neben dem Weg geht es mehrere hundert Meter steil in die Tiefe.


Nach zwei Reifenplatzern und anderen kleineren Schäden erreichen wir das Tal, doch der Weg endet im Nichts. Also schwenken wir in ein Flussbett ein. Die Durchfahrt mit zwei schweren Transportern ist nicht einfach, doch nach bangen zehn Minuten weicht die teilweise hohe Uferböschung einer freien Landschaft. Um eine Straße zu erreichen, fahren wir quer durch ein Dorf abseits der Zivilisation, wo wir von den Menschen wie Außerirdische bestaunt werden.

Endlich ist sie da - unsere Piste. Nach über drei Stunden können wir erstmals in den dritten Gang schalten. Danach geht es zügig weiter. Mitten durch das Zentrum einer Großstadt (Moshi), mit lachenden Menschen und vielen, kleinen, aber auch herzlichen Kontakten, z.B. bei Stopps an Supermärkten. Viel mehr individuelles Erleben, als wir zu Beginn gedacht hätten.

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29. Februar 2016

Nach einer Nacht unter Afrikas strahlenden Sternen

über den Wolken aufgewacht. Das heutige Ziel der Etappe bereits vor Augen: der Fuß des Kilimandscharo nach knapp 400 Kilometern. Mit neuer Bremsflüssigkeit tut's auch die Kupplung wieder. Los geht's!

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29. Februar 2016

Was für ein Tag, der hinter uns liegt, geprägt von Teamgeist und Vorsehung!

Raus aus der quirligen Großstadt, vorbei an bitterer Armut in die Berge hoch auf 1.900 Meter.


Auf dem Weg der erste Kontakt mit der örtlichen Polizei und vier festgefahrene Autos. Gemeinsam mit den Einheimischen die Fahrzeuge im Gewitterregen aus dem Schlamm gezogen, dabei immer den wahnsinnigen Kontrast zwischen unserem Leben und der Lebenswirklichkeit hier vor Augen. Allein das ehrliche fröhliche Lachen der Kinder ist die Reise wert.


Dadurch kamen wir erst im Dunkeln am Ziel, dem Mambo View Point an. Mit dem Durchfahren der Eingangstore versagt unsere Kupplung, der Gang sitzt fest.

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28. Februar 2016

Endlich geht es los:

Wir sind auf der Strecke! Schon nach 500 Metern die ersten Schweißausbrüche... Heute stehen knapp 500 Kilometern auf dem Programm. Unser Ziel: eine Öko-Lodge in den Usambara-Bergen!

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27. Februar 2016

Manche haben es schon fast nicht mehr geglaubt.

Aber nach knapp 7 endlos scheinenden Stunden des Wartens im Autohaus die erlösende Nachricht: die Bildungsrallye kann morgen starten. Der letzte (?) Check der Papiere läuft gerade. Es wird eine kurze Nacht...

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27. Februar 2016

Dar es Salaam, 36 Grad.

Heute um zwölf sind wir zum VW-Importeur gestartet um die Wagen zu übernehmen. Nach einer freundlichen Aufnahme und kurzer Einweisung der 'Knall': Die Systeme beim Zoll sind abgestürzt und die Papiere nicht fertig. Afrika :-)

Jetzt wird es spannend: Papiere bekommen, Geld wechseln, tanken, letzte Einkäufe... Danach zum Treff, wo wir den Start morgen zum Sonnenaufgang besprechen. Draußen auf der Straße pulsiert das Leben, wir warten. Drückt uns die Daumen, dass alles klappt!

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Die Fahrzeuge werden von den Rallye Teams im Rahmen der Bildungsrallye go4school zu einem Verkaufsplatz gefahren

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27. Februar 2016

Guten Morgen aus Dar es Salaam!

Nachdem wir gestern kurz vor Mitternacht im Hotel angekommen sind, genießen wir das Frühstück am Indischen Ozean. Ab 12h Ortszeit können wir die Fahrzeuge vom Importeur abholen...

Blick aus dem Hotelfenster auf den Indischen Ozean - Bildungsrallye go4school

 

 


 

26. Februar 2016

Das Abenteuer beginnt...

Das Flugzeug nach Das es Salaam - Bildungsrallye go4school

Das MehrWert Team vor einem der Autos der Bildungsrallye 

 


 

23. Februar 2016

MehrWert goes Afrika...

Am 26. Februar 2016 startet die MehrWert in ein 2wöchiges Abendteuer auf den Straßen Afrikas. Als offizieller Unterstützer und Teilnehmer sind wir Teil der Bildungsrallye go4school, die von Opportunity International durchgeführt wird.

Die Bildungsrallye versteht sich nicht als klassische Rallye. In diesem Projekt bringen wir Fahrzeuge, die von einem großen norddeutschen Automobilhersteller zur Verfügung gestellt wurden, von der Hafenstadt Daressalam (Tansania) nach Kigali (Ruanda). Dort werden Fahrzeuge versteigert, wobei der Erlös in Form von Mikrokrediten an Schulprojekte fließt. Andere Autos bleiben im Bestand der Hilfsorganisation, um die Wartungskosten der Fahrzeugflotte zu senken und so weiteres Geld für Schulprojekte freizusetzen. Am Ziel wird es nicht einen Rallye-Gewinner geben, sondern viele: allen voran die Kinder, für deren Schulausbildung wir die Autos nach Ruanda bringen.

Mit unserem Engagement bei der Bildungsrallye möchten wir als MehrWert mit Abenteuerlust und Begeisterung die spendenbasierte Entwicklungshilfe von Opportunity tatkräftig unterstützen. Wir sind überzeugt, dass über Mikrokredite eine Entwicklungshilfe geschieht, bei der wir Menschen auf Augenhöhe und mit Respekt begegnen. Mit kleinen Summen erhalten Menschen die Chance, sich aus eigener Kraft aus Armut zu befreien, ohne auf Almosen angewiesen zu sein.

Gleichzeitig möchten wir auf der Bildungsrallye die landschaftliche Schönheit, die bunte Vielfalt der Natur und die lebhafte Fröhlichkeit der Menschen Ostafrikas in den Fokus rücken. All diese Aspekte können Sie auch über unsere MehrWert App mitverfolgen (Link zum App-Download für iOS oder Android).

 

Die Strecke der Bildungsrallye für einen nachhaltigen Zweck