Auf nach Kenia!

Die Grenze passieren wir ohne die erwarteten Verzögerungen, um den Rest der heutigen 460km unter die Reifen zu nehmen. Kaum im neuen Land angekommen, schneidet ein LKW brutal die Kurve, rammt uns fast von der Straße und rasiert unseren Außenspiegel. Durch zahlreiche Baustellen, offroad-ähnliche Zwischenpassagen und diverse Openair-Märkte am Straßenrand kommen wir deutlicher langsamer als gedacht voran. Daneben erschweren unzählige Bumper (intern Boppel genannt) die Fahrt und lassen Stoßdämpfer und Rückenwirbel leiden (v.a. bei unserem gefühlten Fahrzeug-Weitsprungweltrekord) So erreichen wir erst nach 11 Stunden Fahrt unser Ziel, die Chorlim Wildlife Sanctuary.

Unsere Unterkunft für heute Nacht: Chorlim Wildlife Sanctuary
Einer der unzähligen Openair-Märkte Kenias
Wieder erschreckt die Armut entlang der Strecke
Unsere gemütlich romantische Rundhütte mit fließend kaltem Wasser