Ruanda ist unbegreiflich.

Das sauberste Land Afrikas, aufstrebend, mit engagierten Menschen, einer straffen, nicht unwidersprochenen Regierung. Nette, freundliche Gesichter sehen wir überall.

Beim Genocide Memorial liegen über 250tausend Menschen begraben, die vor gerade zwanzig Jahren dem Völkermord zum Opfer gefallen sind. Unser Besuch und die Führung dort lassen uns vieles verstehen und doch bin ich sprachlos. Wie passen diese Bilder zusammen?

Zuletzt stellen wir unseren Spendenempfängern (Opportunity Rwanda) eine Menge Fragen zum Umgang mit den Wagen, die wir quer durch vier Länder hierhergebracht haben. Eine sehr ambitionierte Debatte und ein kleiner Empfang beschließen heute unseren Abend.

Morgen sind wir noch einmal in Richtung der kongolesischen Grenze unterwegs; dann geht es Heim. Unsere Erlebnisse werden viele von uns noch lange begleiten. Was für Tage, die hinter uns liegen…